Im Gegensatz zu herkömmlichen Schädlingsbekämpfungsmitteln enthält Exhale keinerlei Pestizide, Insektizide oder andere schädliche Chemikalien. Es wirkt ausschließlich biologisch – es nutzt dieselben Kairomon-Signale, denen Bettwanzen im Laufe der Evolution gefolgt sind, ohne dabei eine Gefahr für Menschen, Kinder, Haustiere oder die Umwelt darzustellen.
So funktioniert es:
Bettwanzen orten ihre Wirte hauptsächlich über CO². Ein schlafender Mensch atmet die ganze Nacht hindurch kontinuierlich Kohlendioxid aus, und Bettwanzen können dies aus mehreren Metern Entfernung wahrnehmen. Exhale® ahmt dies mithilfe des präzise dosierenden Spenders nach, der die menschliche Atmung imitiert. So entsteht ein künstliches Wirtssignal, das Bettwanzen sozusagen auf Knopfdruck aus ihren Verstecken lockt, unabhängig davon, ob sich eine Person im Raum befindet oder nicht. Dadurch ist Exhale besonders effektiv in Situationen, in denen passive Überwachung versagt, wie z.B. in leerstehenden Wohnungen, Hotelzimmern und überall dort, wo die geringe Bettwanzenaktivität herkömmliche Überwachungssysteme unzuverlässig macht.
Einsatzbereiche:
Exhale wird kann in verschiedenen Phasen der Bettwanzenbekämpfung eingesetzt werden. Vor der Behandlung bestätigt es das Vorhandensein und den Ort eines Befalls und liefert Schädlingsbekämpfern ein klares Bild der befallenen Bereiche. Nach einer Hitze- oder chemischen Behandlung dient es zur besseren Nachkontrolle: Nach 48–72 Stunden liefert es ein sauberes Ergebnis und den eindeutigen Beweis für die erfolgreiche Bekämpfung. In leerstehenden oder wenig frequentierten Räumen ermöglicht es die kontinuierliche Überwachung, wo passive Überwachungsgeräte eventuell keine Ergebnisse liefern würden.
Wissenschaftlich validiert:
Die Wirksamkeit von Exhale wurde in zwei unabhängigen, von Fachkollegen begutachteten Studien bestätigt. Untersuchungen von Dr. Richard Naylor , einem der führenden Bettwanzenforscher Großbritanniens, zeigten, dass Exhale die Nahrungssuche von Bettwanzen deutlich steigert und deren Erkennung unter realen Bedingungen verbessert. Eine zweite Studie am Institut für Entomologie der University of California unter der Leitung von Professor Dong-Hwan Choe bestätigte diese Ergebnisse in einer kontrollierten Laborumgebung. Beide Studien sind vollständig auf unserer Forschungsseite verfügbar.















